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unbestätigtPlatz 97 von 108 SoftPOS + HardwareNordamerika

Chase Payment Solutions als Kartenlesegerät im Test 2026 — SoftPOS, Gebühren, Erfahrungen

Vertriebsvorteil über das Chase-Filialnetz und Same-Day-Funding auf das Chase-Geschäftskonto; Konditionen nicht öffentlich.

Redaktion: SoftPOS24 Payment-ResearchStand: 15.08.2026Datenbasis: 124 Anbieter, 14 KriterienQuelle: Primärquelle öffnen ↗Zuletzt geprüft: 15.08.2026
Hinweis zur Datenlage: Für diesen Anbieter ließ sich ein eigenständiges SoftPOS-Produkt nicht zweifelsfrei aus Primärquellen belegen. Die Angaben stammen aus Sekundärquellen und sollten vor einer Entscheidung beim Anbieter verifiziert werden.
SoftPOS24-Gesamtscore
1,4/5
27 von 100 Punkten · Platz 97 von 108
Angebot anfordern →
Preistransparenz
5/30
Marktabdeckung
5/25
Plattformabdeckung
9/15
Sicherheitszertifizierung
3/15
Kartenakzeptanz
13/15

Der Score bewertet Transparenz, Reichweite und Absicherung des Angebots — nicht die Bedienqualität der App. Formel ansehen

Kurzantwort

Chase Payment Solutions bietet Chase Tap to Pay on iPhone (Chase POS App) für iOS. Die Transaktionsgebühr liegt bei auf Anfrage, die monatliche Grundgebühr bei auf Anfrage. girocard wird nicht unterstützt, die Sicherheitszertifizierung lautet k. A.. Verfügbar in: USA.

Alle Konditionen von Chase Payment Solutions im Detail

ProduktnameChase Tap to Pay on iPhone (Chase POS App)
AnbietertypSoftPOS + Hardware
HauptsitzUSA
Gegründet1799 (JPMorgan Chase)
PlattformeniOS
Zertifizierungkeine Angabe
Transaktionsgebührauf Anfrage
Grundgebührauf Anfrage
Einrichtungskostenauf Anfrage
Vertragslaufzeitkeine Angabe
Akzeptierte KartenVisa, Mastercard, Amex, Discover; Apple Pay, Google Pay
PIN-Eingabe auf dem Displayk.A.
Transaktionslimitk.A.
ZielgruppeBestandskunden von Chase Business Banking
Verfügbare MärkteUSA
Websitechase.com
DatenquellePrimärquelle öffnen ↗

Alternativen zu Chase Payment Solutions

Vergleichbare Anbieter in der Region Nordamerika:

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Wer hinter Chase Payment Solutions steht — und was der Anbieter offenlegt

Chase Payment Solutions veröffentlicht keine der sechs Konditionsangaben, die wir je Anbieter erheben. Alles läuft über Anfrage — vergleichbar wird der Anbieter damit erst nach einem Gespräch. Unsere Angaben stammen von der Anbieterseite, geprüft am 15.08.2026. Wir führen keine Kundenbewertungen: Was hier steht, ist nachprüfbar oder es steht nicht hier.

Firmierung laut AnbieterChase Payment Solutions
HauptsitzUSA
Gegründet1799 (JPMorgan Chase)
Websitechase.com
Art des AngebotsSoftPOS + Hardware
Ausgewiesene Zertifizierungkeine Angabe
Herkunft unserer Angabenunsicher — ein eigenständiges SoftPOS-Produkt ließ sich nicht zweifelsfrei belegen
Zuletzt geprüft15.08.2026

Häufige Fragen zu Chase Payment Solutions

Was ist Chase Payment Solutions?

Chase Payment Solutions ist ein Anbieter mit SoftPOS und eigener Hardware mit Sitz in USA, gegründet 1799 (JPMorgan Chase). Das Produkt für Kartenzahlung per Smartphone heißt Chase Tap to Pay on iPhone (Chase POS App). Die Transaktionsgebühr liegt bei auf Anfrage, die monatliche Grundgebühr bei auf Anfrage. Verfügbar in 1 Märkten. Alle Konditionen stehen oben in der Tabelle, jede mit Quellenlink.

Was kostet Chase Payment Solutions SoftPOS?

Die Transaktionsgebühr beträgt auf Anfrage. Die monatliche Grundgebühr liegt bei auf Anfrage. Einrichtungskosten: auf Anfrage.

Unterstützt Chase Payment Solutions die girocard?

Nein. Chase Payment Solutions akzeptiert nach unserer Recherche keine girocard. Für Geschäfte in Deutschland bedeutet das, dass ein Teil der Kundenkarten nicht funktioniert — prüfen Sie in unserem girocard-Filter die Alternativen.

Auf welchen Geräten läuft Chase Payment Solutions?

iOS. SoftPOS setzt grundsätzlich ein NFC-fähiges Gerät voraus; bei iOS ist Tap to Pay on iPhone ab iPhone XS und iOS 17 möglich, bei Android in der Regel ab Android 9 mit HCE-Unterstützung.

Ist Chase Payment Solutions sicher?

Der Anbieter weist folgende Zertifizierung aus: keine Angabe. Der maßgebliche Standard für SoftPOS heißt PCI MPoC. Fehlt eine Angabe, heißt das nicht automatisch, dass keine Zertifizierung besteht — aber sie ist dann nicht öffentlich nachprüfbar.

Ist Chase Payment Solutions in Deutschland verfügbar?

Nein. Chase Payment Solutions gibt Deutschland nicht als Markt an. Verfügbar ist der Anbieter in: USA. Wer in Deutschland Karten annehmen will, findet die verfügbaren Anbieter im Kartenterminal-Vergleich für Deutschland.

Was kostet Chase Payment Solutions bei meinem Umsatz?

Das hängt an drei Werten: Monatsumsatz, durchschnittlicher Bonwert und Anteil der girocard. Der Gebührenrechner rechnet alle deutschen Tarife auf Jahreskosten um — dort sehen Sie, ob dieser Anbieter für Ihr Profil vorne liegt.

Ist Chase Payment Solutions seriös?

Ein Urteil über die Seriosität sprechen wir nicht aus — wir prüfen keine Lizenzen und führen keine Kundenbewertungen. Nachprüfbar ist dies: Chase Payment Solutions weist als Zertifizierung keine Angabe aus. Der maßgebliche Standard für SoftPOS heißt PCI MPoC. Chase Payment Solutions veröffentlicht keine der sechs Angaben, die wir je Anbieter erheben. Ein eigenständiges SoftPOS-Produkt ließ sich bei diesem Anbieter nicht zweifelsfrei aus Primärquellen belegen. Wer Konditionen nicht veröffentlicht, ist deshalb nicht unseriös — vergleichbar ist er aber erst nach einem Angebot.

Wem gehört Chase Payment Solutions?

Chase Payment Solutions gibt als Hauptsitz USA an, Gründung: 1799 (JPMorgan Chase). Die eigene Website ist chase.com. Konzernverflechtungen führen wir nur, soweit sie der Anbieter selbst ausweist — Handelsregisterdaten erheben wir nicht.

Chase Payment Solutions Erfahrungen — was lässt sich belegen?

Wir sammeln keine Kundenbewertungen und geben deshalb auch keine wieder. Belegbar sind die Konditionen: Chase Payment Solutions veröffentlicht keine der sechs Angaben, die wir je Anbieter erheben. Unsere Note von 1,4 von 5 folgt der auf /methodik/ offengelegten Formel und bewertet ausschließlich nachprüfbare Merkmale, keine Zufriedenheit.