Viva.com (ehemals Viva Wallet) als Kartenlesegerät im Test 2026 — SoftPOS, Gebühren, Erfahrungen
Größte länderseitige Abdeckung für Tap to Pay on iPhone in Europa (29 Märkte); eigene Banklizenz ermöglicht Instant-Settlement auf das Viva-Konto. Firmierte früher unter dem Namen Viva Wallet.
Der Score bewertet Transparenz, Reichweite und Absicherung des Angebots — nicht die Bedienqualität der App. Formel ansehen
Viva.com bietet Viva.com Terminal App – Tap to Pay on iPhone / Tap on Phone (Android) für iOS + Android. Die Transaktionsgebühr liegt bei ab 1,16 %, die monatliche Grundgebühr bei 0 EUR/Mon.. girocard wird nicht unterstützt, die Sicherheitszertifizierung lautet k. A.. Verfügbar in: UK, Irland, Deutschland, Österreich, Schweden, Niederlande, Frankreich, Italien, Rumänien, Tschechien, Portugal, Finnland, Ungarn, Polen, Bulgarien, Zypern, Belgien, Kroatien, Däne.
Alle Konditionen von Viva.com im Detail
| Produktname | Viva.com Terminal App – Tap to Pay on iPhone / Tap on Phone (Android) |
|---|---|
| Anbietertyp | SoftPOS + Hardware |
| Hauptsitz | Griechenland (Athen); Mehrheitseigner JPMorgan Chase |
| Gegründet | 2000 (Viva Wallet 2010er als E-Geld-Institut/Bank) |
| Plattformen | beides |
| Zertifizierung | k.A. (eigene EU-Banklizenz) |
| Transaktionsgebühr | 1,69 % bei Präsenzzahlung mit inländischen/EWR-Verbraucherkarten (min. 0,03 EUR); 1,16 % Acquiring-Fee bei Commercial-/Internationalkarten; Amex 2,95 % |
| Grundgebühr | Kontopläne: 0 EUR (Zero, Mindestumsatzentgelt 4,99 EUR/Monat), 4,99 / 12,99 / 19,99 EUR je nach Plan; UK ab 3,99 GBP |
| Einrichtungskosten | 0 EUR |
| Vertragslaufzeit | keine Angabe |
| Akzeptierte Karten | visa: True; mastercard: True; amex: True; apple_pay: True; google_pay: True; weitere: Maestro, Digital Wallets, QR; pin_eingabe: True |
| PIN-Eingabe auf dem Display | k. A. |
| Transaktionslimit | k.A. |
| Zielgruppe | Kleinstunternehmen / KMU in 29 europäischen Märkten |
| Verfügbare Märkte | UK, Irland, Deutschland, Österreich, Schweden, Niederlande, Frankreich, Italien, Rumänien, Tschechien, Portugal, Finnland, Ungarn, Polen, Bulgarien, Zypern, Belgien, Kroatien, Dänemark, Spanien, Norwegen, Luxemburg, Malta, Slowenien, Slowakei, Estland, Lettland, Litauen, Griechenland |
| Website | viva.com |
| Datenquelle | Primärquelle öffnen ↗ |
Tarife für Deutschland (21.08.2026)
| Tarif | Debit / girocard | Kreditkarte | Monat | einmalig | Laufzeit | girocard |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Null Preisliste Interchange-plus statt Pauschale: auf die 1,69 % Interchange kommt eine gestaffelte Viva-Marge. Im Tarif Null faellt eine Mindestgebühr von 4,99 EUR im Monat an. Der Rechner bildet den Aufschlag nicht ab. | 0,85 % + 0,03 € | 1,69 % | 0,00 € | 0,00 € | keine Bindung | unbekannt |
Was Viva.com Sie konkret kostet — im Gebührenrechner →
Kundenbewertungen
Wir zeigen keine Sternewerte, weil Trustpilot den automatisierten Abruf in seiner robots.txt sperrt und wir keine Zahl unbekannten Alters übernehmen. Das Profil können Sie selbst ansehen: Viva.com bei Trustpilot ↗. Warum wir das so handhaben, steht in der Redaktion.
Alternativen zu Viva.com
Vergleichbare Anbieter in der Region Europa:
- Stripe — ab 1,50 %, Score 4,5
- Nexi (Nexi Group) — ab 1,19 %, Score 4,3
- SumUp — ab 0,79 %, Score 4,2
- myPOS — ab 1,10 %, Score 4,2
- Rubean AG — ab 0,89 %, Score 4,1
Alle Anbieter in Europa vergleichen →
Wer hinter Viva.com steht — und was der Anbieter offenlegt
Viva.com veröffentlicht 3 von 6 Konditionsangaben: Transaktionsgebühr, Grundgebühr, Einrichtungskosten. Nicht öffentlich sind: Vertragslaufzeit, Zertifizierung, Transaktionslimit. Unsere Angaben stammen von der Anbieterseite, geprüft am 15.08.2026. Wir führen keine Kundenbewertungen: Was hier steht, ist nachprüfbar oder es steht nicht hier.
| Firmierung laut Anbieter | Viva.com |
|---|---|
| Hauptsitz | Griechenland (Athen); Mehrheitseigner JPMorgan Chase |
| Gegründet | 2000 (Viva Wallet 2010er als E-Geld-Institut/Bank) |
| Website | viva.com |
| Art des Angebots | SoftPOS + Hardware |
| Ausgewiesene Zertifizierung | k.A. (eigene EU-Banklizenz) |
| Herkunft unserer Angaben | aus der Primärquelle des Anbieters verifiziert |
| Zuletzt geprüft | 15.08.2026 |
Häufige Fragen zu Viva.com
Was ist Viva.com?
Viva.com ist ein Anbieter mit SoftPOS und eigener Hardware mit Sitz in Griechenland (Athen); Mehrheitseigner JPMorgan Chase, gegründet 2000 (Viva Wallet 2010er als E-Geld-Institut/Bank). Das Produkt für Kartenzahlung per Smartphone heißt Viva.com Terminal App – Tap to Pay on iPhone / Tap on Phone (Android). Die Transaktionsgebühr liegt bei ab 1,16 %, die monatliche Grundgebühr bei 0 EUR/Mon.. Verfügbar in 28 Märkten. Alle Konditionen stehen oben in der Tabelle, jede mit Quellenlink.
Was kostet Viva.com SoftPOS?
Die Transaktionsgebühr beträgt 1,69 % bei Präsenzzahlung mit inländischen/EWR-Verbraucherkarten (min. 0,03 EUR); 1,16 % Acquiring-Fee bei Commercial-/Internationalkarten; Amex 2,95 %. Die monatliche Grundgebühr liegt bei Kontopläne: 0 EUR (Zero, Mindestumsatzentgelt 4,99 EUR/Monat), 4,99 / 12,99 / 19,99 EUR je nach Plan; UK ab 3,99 GBP. Einrichtungskosten: 0 EUR.
Unterstützt Viva.com die girocard?
Nein. Viva.com akzeptiert nach unserer Recherche keine girocard. Für Geschäfte in Deutschland bedeutet das, dass ein Teil der Kundenkarten nicht funktioniert — prüfen Sie in unserem girocard-Filter die Alternativen.
Auf welchen Geräten läuft Viva.com?
beides. SoftPOS setzt grundsätzlich ein NFC-fähiges Gerät voraus; bei iOS ist Tap to Pay on iPhone ab iPhone XS und iOS 17 möglich, bei Android in der Regel ab Android 9 mit HCE-Unterstützung.
Ist Viva.com sicher?
Der Anbieter weist folgende Zertifizierung aus: k.A. (eigene EU-Banklizenz). Der maßgebliche Standard für SoftPOS heißt PCI MPoC. Fehlt eine Angabe, heißt das nicht automatisch, dass keine Zertifizierung besteht — aber sie ist dann nicht öffentlich nachprüfbar.
Ist Viva.com in Deutschland verfügbar?
Ja. Der Anbieter gibt Deutschland als Markt an. Die Tarife für den deutschen Markt stehen oben im Abschnitt „Tarife für Deutschland“.
Was kostet Viva.com bei meinem Umsatz?
Das hängt an drei Werten: Monatsumsatz, durchschnittlicher Bonwert und Anteil der girocard. Der Gebührenrechner rechnet alle deutschen Tarife auf Jahreskosten um — dort sehen Sie, ob dieser Anbieter für Ihr Profil vorne liegt.
Ist Viva.com seriös?
Ein Urteil über die Seriosität sprechen wir nicht aus — wir prüfen keine Lizenzen und führen keine Kundenbewertungen. Nachprüfbar ist dies: Viva.com weist als Zertifizierung k.A. (eigene EU-Banklizenz) aus. Der maßgebliche Standard für SoftPOS heißt PCI MPoC. Viva.com veröffentlicht 3 von 6 Angaben; nicht öffentlich sind Vertragslaufzeit, Zertifizierung, Transaktionslimit. Unsere Angaben stammen aus der Primärquelle des Anbieters, geprüft am 15.08.2026. Wer Konditionen nicht veröffentlicht, ist deshalb nicht unseriös — vergleichbar ist er aber erst nach einem Angebot.
Wem gehört Viva.com?
Viva.com gibt als Hauptsitz Griechenland (Athen); Mehrheitseigner JPMorgan Chase an, Gründung: 2000 (Viva Wallet 2010er als E-Geld-Institut/Bank). Die eigene Website ist viva.com. Konzernverflechtungen führen wir nur, soweit sie der Anbieter selbst ausweist — Handelsregisterdaten erheben wir nicht.
Viva.com Erfahrungen — was lässt sich belegen?
Wir sammeln keine Kundenbewertungen und geben deshalb auch keine wieder. Belegbar sind die Konditionen: Viva.com veröffentlicht 3 von 6 Angaben; nicht öffentlich sind Vertragslaufzeit, Zertifizierung, Transaktionslimit. Unsere Note von 4,3 von 5 folgt der auf /methodik/ offengelegten Formel und bewertet ausschließlich nachprüfbare Merkmale, keine Zufriedenheit.