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Vipps MobilePay als Kartenlesegerät im Test 2026 — SoftPOS, Gebühren, Erfahrungen

ACHTUNG – Abgrenzung: Das ist KEIN Händler-SoftPOS, sondern eine kundenseitige NFC-Wallet als nordische Apple-Pay-Alternative, ermöglicht durch die EU-NFC-Öffnung 2024. Für ein SoftPOS-Vergleichsportal nur als Kontext relevant.

Redaktion: SoftPOS24 Payment-ResearchStand: 15.08.2026Datenbasis: 124 Anbieter, 14 KriterienQuelle: Primärquelle öffnen ↗Zuletzt geprüft: 15.08.2026
SoftPOS24-Gesamtscore
2,9/5
57 von 100 Punkten · Platz 0 von 108
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Preistransparenz
20/30
Marktabdeckung
13/25
Plattformabdeckung
15/15
Sicherheitszertifizierung
3/15
Kartenakzeptanz
6/15

Der Score bewertet Transparenz, Reichweite und Absicherung des Angebots — nicht die Bedienqualität der App. Formel ansehen

Kurzantwort

Vipps MobilePay bietet Vipps / MobilePay Tap to Pay (Consumer-Wallet) für iOS + Android. Die Transaktionsgebühr liegt bei auf Anfrage, die monatliche Grundgebühr bei entfällt (Verbraucherp. girocard wird nicht unterstützt, die Sicherheitszertifizierung lautet k. A.. Verfügbar in: Norwegen, Dänemark, Schweden, Finnland.

Alle Konditionen von Vipps MobilePay im Detail

ProduktnameVipps / MobilePay Tap to Pay (Consumer-Wallet)
AnbietertypInfrastruktur-Enabler
HauptsitzNorwegen (Oslo) / Dänemark
Gegründet2015 (Vipps), Fusion mit MobilePay 2022/23
Plattformenbeides
Zertifizierungk.A.
Transaktionsgebührentfällt
Grundgebührentfällt (Verbraucherprodukt)
Einrichtungskostenentfällt
Vertragslaufzeitkeine Angabe
Akzeptierte Kartenvisa: True; mastercard: True; weitere: Karten von Danske Bank, SEB, Eurocard, SAS EuroBonus u.a.; pin_eingabe: entfällt
PIN-Eingabe auf dem Displayk. A.
Transaktionslimitk.A.
ZielgruppeVerbraucher (nicht Händler)
Verfügbare MärkteNorwegen, Dänemark, Schweden, Finnland
Websitevippsmobilepay.com
DatenquellePrimärquelle öffnen ↗

Alternativen zu Vipps MobilePay

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Wer hinter Vipps MobilePay steht — und was der Anbieter offenlegt

Vipps MobilePay veröffentlicht 2 von 6 Konditionsangaben: Grundgebühr, Einrichtungskosten. Nicht öffentlich sind: Transaktionsgebühr, Vertragslaufzeit, Zertifizierung, Transaktionslimit. Unsere Angaben stammen von der Anbieterseite, geprüft am 15.08.2026. Wir führen keine Kundenbewertungen: Was hier steht, ist nachprüfbar oder es steht nicht hier.

Firmierung laut AnbieterVipps MobilePay
HauptsitzNorwegen (Oslo) / Dänemark
Gegründet2015 (Vipps), Fusion mit MobilePay 2022/23
Websitevippsmobilepay.com
Art des AngebotsInfrastruktur-Enabler
Ausgewiesene Zertifizierungk.A.
Herkunft unserer Angabenaus der Primärquelle des Anbieters verifiziert
Zuletzt geprüft15.08.2026

Häufige Fragen zu Vipps MobilePay

Was ist Vipps MobilePay?

Vipps MobilePay ist ein Infrastruktur-Anbieter mit Sitz in Norwegen (Oslo) / Dänemark, gegründet 2015 (Vipps), Fusion mit MobilePay 2022/23. Das Produkt für Kartenzahlung per Smartphone heißt Vipps / MobilePay Tap to Pay (Consumer-Wallet). Die Transaktionsgebühr liegt bei auf Anfrage, die monatliche Grundgebühr bei entfällt (Verbraucherp. Verfügbar in 4 Märkten. Alle Konditionen stehen oben in der Tabelle, jede mit Quellenlink.

Was kostet Vipps MobilePay SoftPOS?

Die Transaktionsgebühr beträgt entfällt. Die monatliche Grundgebühr liegt bei entfällt (Verbraucherprodukt). Einrichtungskosten: entfällt.

Unterstützt Vipps MobilePay die girocard?

Nein. Vipps MobilePay akzeptiert nach unserer Recherche keine girocard. Für Geschäfte in Deutschland bedeutet das, dass ein Teil der Kundenkarten nicht funktioniert — prüfen Sie in unserem girocard-Filter die Alternativen.

Auf welchen Geräten läuft Vipps MobilePay?

beides. SoftPOS setzt grundsätzlich ein NFC-fähiges Gerät voraus; bei iOS ist Tap to Pay on iPhone ab iPhone XS und iOS 17 möglich, bei Android in der Regel ab Android 9 mit HCE-Unterstützung.

Ist Vipps MobilePay sicher?

Der Anbieter weist folgende Zertifizierung aus: k.A.. Der maßgebliche Standard für SoftPOS heißt PCI MPoC. Fehlt eine Angabe, heißt das nicht automatisch, dass keine Zertifizierung besteht — aber sie ist dann nicht öffentlich nachprüfbar.

Ist Vipps MobilePay in Deutschland verfügbar?

Nein. Vipps MobilePay gibt Deutschland nicht als Markt an. Verfügbar ist der Anbieter in: Norwegen, Dänemark, Schweden, Finnland. Wer in Deutschland Karten annehmen will, findet die verfügbaren Anbieter im Kartenterminal-Vergleich für Deutschland.

Was kostet Vipps MobilePay bei meinem Umsatz?

Das hängt an drei Werten: Monatsumsatz, durchschnittlicher Bonwert und Anteil der girocard. Der Gebührenrechner rechnet alle deutschen Tarife auf Jahreskosten um — dort sehen Sie, ob dieser Anbieter für Ihr Profil vorne liegt.

Ist Vipps MobilePay seriös?

Ein Urteil über die Seriosität sprechen wir nicht aus — wir prüfen keine Lizenzen und führen keine Kundenbewertungen. Nachprüfbar ist dies: Vipps MobilePay weist als Zertifizierung k.A. aus. Der maßgebliche Standard für SoftPOS heißt PCI MPoC. Vipps MobilePay veröffentlicht 2 von 6 Angaben; nicht öffentlich sind Transaktionsgebühr, Vertragslaufzeit, Zertifizierung, Transaktionslimit. Unsere Angaben stammen aus der Primärquelle des Anbieters, geprüft am 15.08.2026. Wer Konditionen nicht veröffentlicht, ist deshalb nicht unseriös — vergleichbar ist er aber erst nach einem Angebot.

Wem gehört Vipps MobilePay?

Vipps MobilePay gibt als Hauptsitz Norwegen (Oslo) / Dänemark an, Gründung: 2015 (Vipps), Fusion mit MobilePay 2022/23. Die eigene Website ist vippsmobilepay.com. Konzernverflechtungen führen wir nur, soweit sie der Anbieter selbst ausweist — Handelsregisterdaten erheben wir nicht.

Vipps MobilePay Erfahrungen — was lässt sich belegen?

Wir sammeln keine Kundenbewertungen und geben deshalb auch keine wieder. Belegbar sind die Konditionen: Vipps MobilePay veröffentlicht 2 von 6 Angaben; nicht öffentlich sind Transaktionsgebühr, Vertragslaufzeit, Zertifizierung, Transaktionslimit. Unsere Note von 2,9 von 5 folgt der auf /methodik/ offengelegten Formel und bewertet ausschließlich nachprüfbare Merkmale, keine Zufriedenheit.