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Quelle geprüftPlatz 65 von 108 SDK / White-LabelAsien-Pazifik

Windcave als Kartenlesegerät im Test 2026 — SoftPOS, Gebühren, Erfahrungen

Start Dezember 2024 mit Air New Zealand als Erstkunde (iPhone-Flotte an Bord statt separater Terminals).

Redaktion: SoftPOS24 Payment-ResearchStand: 15.08.2026Datenbasis: 124 Anbieter, 14 KriterienQuelle: Primärquelle öffnen ↗Zuletzt geprüft: 15.08.2026
SoftPOS24-Gesamtscore
1,9/5
39 von 100 Punkten · Platz 65 von 108
Angebot anfordern →
Preistransparenz
5/30
Marktabdeckung
9/25
Plattformabdeckung
9/15
Sicherheitszertifizierung
3/15
Kartenakzeptanz
13/15

Der Score bewertet Transparenz, Reichweite und Absicherung des Angebots — nicht die Bedienqualität der App. Formel ansehen

Kurzantwort

Windcave bietet Windcave Tap to Pay on iPhone (SDK) für iOS. Die Transaktionsgebühr liegt bei auf Anfrage, die monatliche Grundgebühr bei auf Anfrage. girocard wird nicht unterstützt, die Sicherheitszertifizierung lautet k. A.. Verfügbar in: Neuseeland, Australien (weitere Windcave-Märkte in Vorbereitung).

Alle Konditionen von Windcave im Detail

ProduktnameWindcave Tap to Pay on iPhone (SDK)
AnbietertypSDK / White-Label
HauptsitzNeuseeland
Gegründet1997
PlattformeniOS
Zertifizierungkeine Angabe
Transaktionsgebührauf Anfrage
Grundgebührauf Anfrage
Einrichtungskostenauf Anfrage
Vertragslaufzeitkeine Angabe
Akzeptierte KartenVisa, Mastercard, Amex kontaktlos; Apple Pay, Google Pay
PIN-Eingabe auf dem Displayk.A.
Transaktionslimitk.A.
ZielgruppeEnterprise, Airlines, Softwarehäuser und Plattformpartner
Verfügbare MärkteNeuseeland, Australien (weitere Windcave-Märkte in Vorbereitung)
Websitewindcave.com
DatenquellePrimärquelle öffnen ↗

Alternativen zu Windcave

Vergleichbare Anbieter in der Region Asien-Pazifik:

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Wer hinter Windcave steht — und was der Anbieter offenlegt

Windcave veröffentlicht keine der sechs Konditionsangaben, die wir je Anbieter erheben. Alles läuft über Anfrage — vergleichbar wird der Anbieter damit erst nach einem Gespräch. Unsere Angaben stammen von der Anbieterseite, geprüft am 15.08.2026. Wir führen keine Kundenbewertungen: Was hier steht, ist nachprüfbar oder es steht nicht hier.

Firmierung laut AnbieterWindcave
HauptsitzNeuseeland
Gegründet1997
Websitewindcave.com
Art des AngebotsSDK / White-Label
Ausgewiesene Zertifizierungkeine Angabe
Herkunft unserer Angabenaus der Primärquelle des Anbieters verifiziert
Zuletzt geprüft15.08.2026

Häufige Fragen zu Windcave

Was ist Windcave?

Windcave ist ein SDK- und White-Label-Anbieter mit Sitz in Neuseeland, gegründet 1997. Das Produkt für Kartenzahlung per Smartphone heißt Windcave Tap to Pay on iPhone (SDK). Die Transaktionsgebühr liegt bei auf Anfrage, die monatliche Grundgebühr bei auf Anfrage. Verfügbar in 2 Märkten. Alle Konditionen stehen oben in der Tabelle, jede mit Quellenlink.

Was kostet Windcave SoftPOS?

Die Transaktionsgebühr beträgt auf Anfrage. Die monatliche Grundgebühr liegt bei auf Anfrage. Einrichtungskosten: auf Anfrage.

Unterstützt Windcave die girocard?

Nein. Windcave akzeptiert nach unserer Recherche keine girocard. Für Geschäfte in Deutschland bedeutet das, dass ein Teil der Kundenkarten nicht funktioniert — prüfen Sie in unserem girocard-Filter die Alternativen.

Auf welchen Geräten läuft Windcave?

iOS. SoftPOS setzt grundsätzlich ein NFC-fähiges Gerät voraus; bei iOS ist Tap to Pay on iPhone ab iPhone XS und iOS 17 möglich, bei Android in der Regel ab Android 9 mit HCE-Unterstützung.

Ist Windcave sicher?

Der Anbieter weist folgende Zertifizierung aus: keine Angabe. Der maßgebliche Standard für SoftPOS heißt PCI MPoC. Fehlt eine Angabe, heißt das nicht automatisch, dass keine Zertifizierung besteht — aber sie ist dann nicht öffentlich nachprüfbar.

Ist Windcave in Deutschland verfügbar?

Nein. Windcave gibt Deutschland nicht als Markt an. Verfügbar ist der Anbieter in: Neuseeland, Australien (weitere Windcave-Märkte in Vorbereitung). Wer in Deutschland Karten annehmen will, findet die verfügbaren Anbieter im Kartenterminal-Vergleich für Deutschland.

Was kostet Windcave bei meinem Umsatz?

Das hängt an drei Werten: Monatsumsatz, durchschnittlicher Bonwert und Anteil der girocard. Der Gebührenrechner rechnet alle deutschen Tarife auf Jahreskosten um — dort sehen Sie, ob dieser Anbieter für Ihr Profil vorne liegt.

Ist Windcave seriös?

Ein Urteil über die Seriosität sprechen wir nicht aus — wir prüfen keine Lizenzen und führen keine Kundenbewertungen. Nachprüfbar ist dies: Windcave weist als Zertifizierung keine Angabe aus. Der maßgebliche Standard für SoftPOS heißt PCI MPoC. Windcave veröffentlicht keine der sechs Angaben, die wir je Anbieter erheben. Unsere Angaben stammen aus der Primärquelle des Anbieters, geprüft am 15.08.2026. Wer Konditionen nicht veröffentlicht, ist deshalb nicht unseriös — vergleichbar ist er aber erst nach einem Angebot.

Wem gehört Windcave?

Windcave gibt als Hauptsitz Neuseeland an, Gründung: 1997. Die eigene Website ist windcave.com. Konzernverflechtungen führen wir nur, soweit sie der Anbieter selbst ausweist — Handelsregisterdaten erheben wir nicht.

Windcave Erfahrungen — was lässt sich belegen?

Wir sammeln keine Kundenbewertungen und geben deshalb auch keine wieder. Belegbar sind die Konditionen: Windcave veröffentlicht keine der sechs Angaben, die wir je Anbieter erheben. Unsere Note von 1,9 von 5 folgt der auf /methodik/ offengelegten Formel und bewertet ausschließlich nachprüfbare Merkmale, keine Zufriedenheit.