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Quelle geprüftPlatz 71 von 108 SoftPOS + HardwareAfrika

Yoco als Kartenlesegerät im Test 2026 — SoftPOS, Gebühren, Erfahrungen

Brachte im Mai 2026 als erster Anbieter Tap to Pay on iPhone nach Afrika; Südafrika ist damit der erste afrikanische Apple-Markt.

Redaktion: SoftPOS24 Payment-ResearchStand: 15.08.2026Datenbasis: 124 Anbieter, 14 KriterienQuelle: Primärquelle öffnen ↗Zuletzt geprüft: 15.08.2026
SoftPOS24-Gesamtscore
1,9/5
38 von 100 Punkten · Platz 71 von 108
Angebot anfordern →
Preistransparenz
12/30
Marktabdeckung
5/25
Plattformabdeckung
15/15
Sicherheitszertifizierung
3/15
Kartenakzeptanz
3/15

Der Score bewertet Transparenz, Reichweite und Absicherung des Angebots — nicht die Bedienqualität der App. Formel ansehen

Kurzantwort

Yoco bietet Yoco Tap to Pay on iPhone / Yoco Tap on Phone für iOS + Android. Die Transaktionsgebühr liegt bei auf Anfrage, die monatliche Grundgebühr bei 0 €. girocard wird nicht unterstützt, die Sicherheitszertifizierung lautet k. A.. Verfügbar in: Südafrika.

Alle Konditionen von Yoco im Detail

ProduktnameYoco Tap to Pay on iPhone / Yoco Tap on Phone
AnbietertypSoftPOS + Hardware
HauptsitzSüdafrika
Gegründet2013
Plattformenbeides
Zertifizierungkeine Angabe
Transaktionsgebührk.A. auf der Tap-to-Pay-Seite; Yoco-Standardsätze gelten
Grundgebühr0 (keine Monatsgebühr im Basisangebot)
Einrichtungskosten0
Vertragslaufzeitkeine Angabe
Akzeptierte Kartenkontaktlose Kredit- und Debitkarten, Apple Pay, weitere Digital Wallets
PIN-Eingabe auf dem Displayja (PIN-Eingabe auf dem iPhone inkl. Barrierefreiheitsoptionen)
Transaktionslimitk.A.
Zielgruppeunabhängige Kleinunternehmen und Selbstständige in Südafrika
Verfügbare MärkteSüdafrika
Websiteyoco.com
DatenquellePrimärquelle öffnen ↗

Alternativen zu Yoco

Vergleichbare Anbieter in der Region Afrika:

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Wer hinter Yoco steht — und was der Anbieter offenlegt

Yoco veröffentlicht 2 von 6 Konditionsangaben: Grundgebühr, Einrichtungskosten. Nicht öffentlich sind: Transaktionsgebühr, Vertragslaufzeit, Zertifizierung, Transaktionslimit. Unsere Angaben stammen von der Anbieterseite, geprüft am 15.08.2026. Wir führen keine Kundenbewertungen: Was hier steht, ist nachprüfbar oder es steht nicht hier.

Firmierung laut AnbieterYoco
HauptsitzSüdafrika
Gegründet2013
Websiteyoco.com
Art des AngebotsSoftPOS + Hardware
Ausgewiesene Zertifizierungkeine Angabe
Herkunft unserer Angabenaus der Primärquelle des Anbieters verifiziert
Zuletzt geprüft15.08.2026

Häufige Fragen zu Yoco

Was ist Yoco?

Yoco ist ein Anbieter mit SoftPOS und eigener Hardware mit Sitz in Südafrika, gegründet 2013. Das Produkt für Kartenzahlung per Smartphone heißt Yoco Tap to Pay on iPhone / Yoco Tap on Phone. Die Transaktionsgebühr liegt bei auf Anfrage, die monatliche Grundgebühr bei 0 €. Verfügbar in 1 Märkten. Alle Konditionen stehen oben in der Tabelle, jede mit Quellenlink.

Was kostet Yoco SoftPOS?

Die Transaktionsgebühr beträgt k.A. auf der Tap-to-Pay-Seite; Yoco-Standardsätze gelten. Die monatliche Grundgebühr liegt bei 0 (keine Monatsgebühr im Basisangebot). Einrichtungskosten: 0.

Unterstützt Yoco die girocard?

Nein. Yoco akzeptiert nach unserer Recherche keine girocard. Für Geschäfte in Deutschland bedeutet das, dass ein Teil der Kundenkarten nicht funktioniert — prüfen Sie in unserem girocard-Filter die Alternativen.

Auf welchen Geräten läuft Yoco?

beides. SoftPOS setzt grundsätzlich ein NFC-fähiges Gerät voraus; bei iOS ist Tap to Pay on iPhone ab iPhone XS und iOS 17 möglich, bei Android in der Regel ab Android 9 mit HCE-Unterstützung.

Ist Yoco sicher?

Der Anbieter weist folgende Zertifizierung aus: keine Angabe. Der maßgebliche Standard für SoftPOS heißt PCI MPoC. Fehlt eine Angabe, heißt das nicht automatisch, dass keine Zertifizierung besteht — aber sie ist dann nicht öffentlich nachprüfbar.

Ist Yoco in Deutschland verfügbar?

Nein. Yoco gibt Deutschland nicht als Markt an. Verfügbar ist der Anbieter in: Südafrika. Wer in Deutschland Karten annehmen will, findet die verfügbaren Anbieter im Kartenterminal-Vergleich für Deutschland.

Was kostet Yoco bei meinem Umsatz?

Das hängt an drei Werten: Monatsumsatz, durchschnittlicher Bonwert und Anteil der girocard. Der Gebührenrechner rechnet alle deutschen Tarife auf Jahreskosten um — dort sehen Sie, ob dieser Anbieter für Ihr Profil vorne liegt.

Ist Yoco seriös?

Ein Urteil über die Seriosität sprechen wir nicht aus — wir prüfen keine Lizenzen und führen keine Kundenbewertungen. Nachprüfbar ist dies: Yoco weist als Zertifizierung keine Angabe aus. Der maßgebliche Standard für SoftPOS heißt PCI MPoC. Yoco veröffentlicht 2 von 6 Angaben; nicht öffentlich sind Transaktionsgebühr, Vertragslaufzeit, Zertifizierung, Transaktionslimit. Unsere Angaben stammen aus der Primärquelle des Anbieters, geprüft am 15.08.2026. Wer Konditionen nicht veröffentlicht, ist deshalb nicht unseriös — vergleichbar ist er aber erst nach einem Angebot.

Wem gehört Yoco?

Yoco gibt als Hauptsitz Südafrika an, Gründung: 2013. Die eigene Website ist yoco.com. Konzernverflechtungen führen wir nur, soweit sie der Anbieter selbst ausweist — Handelsregisterdaten erheben wir nicht.

Yoco Erfahrungen — was lässt sich belegen?

Wir sammeln keine Kundenbewertungen und geben deshalb auch keine wieder. Belegbar sind die Konditionen: Yoco veröffentlicht 2 von 6 Angaben; nicht öffentlich sind Transaktionsgebühr, Vertragslaufzeit, Zertifizierung, Transaktionslimit. Unsere Note von 1,9 von 5 folgt der auf /methodik/ offengelegten Formel und bewertet ausschließlich nachprüfbare Merkmale, keine Zufriedenheit.