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unbestätigtPlatz 76 von 108 SoftPOS + HardwareNaher Osten / Afrika

Paymob als Kartenlesegerät im Test 2026 — SoftPOS, Gebühren, Erfahrungen

Größter ägyptischer Acquirer mit über 350.000 Händlern; Expansion in die VAE seit 2022.

Redaktion: SoftPOS24 Payment-ResearchStand: 15.08.2026Datenbasis: 124 Anbieter, 14 KriterienQuelle: Primärquelle öffnen ↗Zuletzt geprüft: 15.08.2026
Hinweis zur Datenlage: Für diesen Anbieter ließ sich ein eigenständiges SoftPOS-Produkt nicht zweifelsfrei aus Primärquellen belegen. Die Angaben stammen aus Sekundärquellen und sollten vor einer Entscheidung beim Anbieter verifiziert werden.
SoftPOS24-Gesamtscore
1,7/5
34 von 100 Punkten · Platz 76 von 108
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Preistransparenz
5/30
Marktabdeckung
13/25
Plattformabdeckung
15/15
Sicherheitszertifizierung
3/15
Kartenakzeptanz
6/15

Der Score bewertet Transparenz, Reichweite und Absicherung des Angebots — nicht die Bedienqualität der App. Formel ansehen

Kurzantwort

Paymob bietet Paymob Tap to Pay / SoftPOS für iOS + Android. Die Transaktionsgebühr liegt bei auf Anfrage, die monatliche Grundgebühr bei auf Anfrage. girocard wird nicht unterstützt, die Sicherheitszertifizierung lautet k. A.. Verfügbar in: Ägypten, VAE, Saudi-Arabien, Pakistan, Oman.

Alle Konditionen von Paymob im Detail

ProduktnamePaymob Tap to Pay / SoftPOS
AnbietertypSoftPOS + Hardware
HauptsitzÄgypten
Gegründet2015
Plattformenbeides (Ausrollung marktabhängig)
Zertifizierungkeine Angabe
Transaktionsgebührauf Anfrage
Grundgebührauf Anfrage
Einrichtungskostenauf Anfrage
Vertragslaufzeitkeine Angabe
Akzeptierte KartenVisa, Mastercard, Meeza kontaktlos; lokale Mobile Wallets
PIN-Eingabe auf dem Displayk.A.
Transaktionslimitk.A.
ZielgruppeKMU und Kleinsthändler in Nordafrika und am Golf
Verfügbare MärkteÄgypten, VAE, Saudi-Arabien, Pakistan, Oman
Websitepaymob.com
DatenquellePrimärquelle öffnen ↗

Alternativen zu Paymob

Vergleichbare Anbieter in der Region Naher Osten / Afrika:

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Wer hinter Paymob steht — und was der Anbieter offenlegt

Paymob veröffentlicht keine der sechs Konditionsangaben, die wir je Anbieter erheben. Alles läuft über Anfrage — vergleichbar wird der Anbieter damit erst nach einem Gespräch. Unsere Angaben stammen von der Anbieterseite, geprüft am 15.08.2026. Wir führen keine Kundenbewertungen: Was hier steht, ist nachprüfbar oder es steht nicht hier.

Firmierung laut AnbieterPaymob
HauptsitzÄgypten
Gegründet2015
Websitepaymob.com
Art des AngebotsSoftPOS + Hardware
Ausgewiesene Zertifizierungkeine Angabe
Herkunft unserer Angabenunsicher — ein eigenständiges SoftPOS-Produkt ließ sich nicht zweifelsfrei belegen
Zuletzt geprüft15.08.2026

Häufige Fragen zu Paymob

Was ist Paymob?

Paymob ist ein Anbieter mit SoftPOS und eigener Hardware mit Sitz in Ägypten, gegründet 2015. Das Produkt für Kartenzahlung per Smartphone heißt Paymob Tap to Pay / SoftPOS. Die Transaktionsgebühr liegt bei auf Anfrage, die monatliche Grundgebühr bei auf Anfrage. Verfügbar in 5 Märkten. Alle Konditionen stehen oben in der Tabelle, jede mit Quellenlink.

Was kostet Paymob SoftPOS?

Die Transaktionsgebühr beträgt auf Anfrage. Die monatliche Grundgebühr liegt bei auf Anfrage. Einrichtungskosten: auf Anfrage.

Unterstützt Paymob die girocard?

Nein. Paymob akzeptiert nach unserer Recherche keine girocard. Für Geschäfte in Deutschland bedeutet das, dass ein Teil der Kundenkarten nicht funktioniert — prüfen Sie in unserem girocard-Filter die Alternativen.

Auf welchen Geräten läuft Paymob?

beides (Ausrollung marktabhängig). SoftPOS setzt grundsätzlich ein NFC-fähiges Gerät voraus; bei iOS ist Tap to Pay on iPhone ab iPhone XS und iOS 17 möglich, bei Android in der Regel ab Android 9 mit HCE-Unterstützung.

Ist Paymob sicher?

Der Anbieter weist folgende Zertifizierung aus: keine Angabe. Der maßgebliche Standard für SoftPOS heißt PCI MPoC. Fehlt eine Angabe, heißt das nicht automatisch, dass keine Zertifizierung besteht — aber sie ist dann nicht öffentlich nachprüfbar.

Ist Paymob in Deutschland verfügbar?

Nein. Paymob gibt Deutschland nicht als Markt an. Verfügbar ist der Anbieter in: Ägypten, VAE, Saudi-Arabien, Pakistan, Oman. Wer in Deutschland Karten annehmen will, findet die verfügbaren Anbieter im Kartenterminal-Vergleich für Deutschland.

Was kostet Paymob bei meinem Umsatz?

Das hängt an drei Werten: Monatsumsatz, durchschnittlicher Bonwert und Anteil der girocard. Der Gebührenrechner rechnet alle deutschen Tarife auf Jahreskosten um — dort sehen Sie, ob dieser Anbieter für Ihr Profil vorne liegt.

Ist Paymob seriös?

Ein Urteil über die Seriosität sprechen wir nicht aus — wir prüfen keine Lizenzen und führen keine Kundenbewertungen. Nachprüfbar ist dies: Paymob weist als Zertifizierung keine Angabe aus. Der maßgebliche Standard für SoftPOS heißt PCI MPoC. Paymob veröffentlicht keine der sechs Angaben, die wir je Anbieter erheben. Ein eigenständiges SoftPOS-Produkt ließ sich bei diesem Anbieter nicht zweifelsfrei aus Primärquellen belegen. Wer Konditionen nicht veröffentlicht, ist deshalb nicht unseriös — vergleichbar ist er aber erst nach einem Angebot.

Wem gehört Paymob?

Paymob gibt als Hauptsitz Ägypten an, Gründung: 2015. Die eigene Website ist paymob.com. Konzernverflechtungen führen wir nur, soweit sie der Anbieter selbst ausweist — Handelsregisterdaten erheben wir nicht.

Paymob Erfahrungen — was lässt sich belegen?

Wir sammeln keine Kundenbewertungen und geben deshalb auch keine wieder. Belegbar sind die Konditionen: Paymob veröffentlicht keine der sechs Angaben, die wir je Anbieter erheben. Unsere Note von 1,7 von 5 folgt der auf /methodik/ offengelegten Formel und bewertet ausschließlich nachprüfbare Merkmale, keine Zufriedenheit.