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SekundärquellePlatz 70 von 108 SoftPOS + HardwareNaher Osten / Afrika

PayTabs als Kartenlesegerät im Test 2026 — SoftPOS, Gebühren, Erfahrungen

Erste Visa-Tap-to-Phone-Kooperation in MENA (2021); SoftPOS ist in die Paymes-SuperApp integriert.

Redaktion: SoftPOS24 Payment-ResearchStand: 15.08.2026Datenbasis: 124 Anbieter, 14 KriterienQuelle: Primärquelle öffnen ↗Zuletzt geprüft: 15.08.2026
Hinweis zur Datenlage: Die Konditionen stammen aus Sekundärquellen (Presse, Partnerseiten, Vergleichsportale), nicht direkt von einer Preisseite des Anbieters. Maßgeblich ist immer das aktuelle Angebot des Anbieters.
SoftPOS24-Gesamtscore
1,9/5
38 von 100 Punkten · Platz 70 von 108
Angebot anfordern →
Preistransparenz
5/30
Marktabdeckung
18/25
Plattformabdeckung
9/15
Sicherheitszertifizierung
3/15
Kartenakzeptanz
6/15

Der Score bewertet Transparenz, Reichweite und Absicherung des Angebots — nicht die Bedienqualität der App. Formel ansehen

Kurzantwort

PayTabs bietet SoftPOS (Tap-to-Pay) via Paymes SuperApp für Android. Die Transaktionsgebühr liegt bei auf Anfrage, die monatliche Grundgebühr bei auf Anfrage. girocard wird nicht unterstützt, die Sicherheitszertifizierung lautet k. A.. Verfügbar in: Saudi-Arabien, VAE, Bahrain, Ägypten, Jordanien, Kuwait, Oman, Türkei.

Alle Konditionen von PayTabs im Detail

ProduktnameSoftPOS (Tap-to-Pay) via Paymes SuperApp
AnbietertypSoftPOS + Hardware
HauptsitzSaudi-Arabien/Bahrain
Gegründet2014
PlattformenAndroid
ZertifizierungVisa-Tap-to-Phone-Partner
Transaktionsgebührauf Anfrage
Grundgebührauf Anfrage
Einrichtungskostenauf Anfrage
Vertragslaufzeitkeine Angabe
Akzeptierte KartenVisa, Mastercard, mada kontaktlos; lokale Wallets
PIN-Eingabe auf dem Displayk.A.
Transaktionslimitk.A.
ZielgruppeKMU und Kleinsthändler in MENA
Verfügbare MärkteSaudi-Arabien, VAE, Bahrain, Ägypten, Jordanien, Kuwait, Oman, Türkei
Websitepaytabs.com
DatenquellePrimärquelle öffnen ↗

Alternativen zu PayTabs

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Wer hinter PayTabs steht — und was der Anbieter offenlegt

PayTabs veröffentlicht 1 von 6 Konditionsangaben: Zertifizierung. Nicht öffentlich sind: Transaktionsgebühr, Grundgebühr, Einrichtungskosten, Vertragslaufzeit, Transaktionslimit. Unsere Angaben stammen von der Anbieterseite, geprüft am 15.08.2026. Wir führen keine Kundenbewertungen: Was hier steht, ist nachprüfbar oder es steht nicht hier.

Firmierung laut AnbieterPayTabs
HauptsitzSaudi-Arabien/Bahrain
Gegründet2014
Websitepaytabs.com
Art des AngebotsSoftPOS + Hardware
Ausgewiesene ZertifizierungVisa-Tap-to-Phone-Partner
Herkunft unserer Angabenaus Sekundärquellen übernommen, nicht von einer Preisseite des Anbieters
Zuletzt geprüft15.08.2026

Häufige Fragen zu PayTabs

Was ist PayTabs?

PayTabs ist ein Anbieter mit SoftPOS und eigener Hardware mit Sitz in Saudi-Arabien/Bahrain, gegründet 2014. Das Produkt für Kartenzahlung per Smartphone heißt SoftPOS (Tap-to-Pay) via Paymes SuperApp. Die Transaktionsgebühr liegt bei auf Anfrage, die monatliche Grundgebühr bei auf Anfrage. Verfügbar in 8 Märkten. Alle Konditionen stehen oben in der Tabelle, jede mit Quellenlink.

Was kostet PayTabs SoftPOS?

Die Transaktionsgebühr beträgt auf Anfrage. Die monatliche Grundgebühr liegt bei auf Anfrage. Einrichtungskosten: auf Anfrage.

Unterstützt PayTabs die girocard?

Nein. PayTabs akzeptiert nach unserer Recherche keine girocard. Für Geschäfte in Deutschland bedeutet das, dass ein Teil der Kundenkarten nicht funktioniert — prüfen Sie in unserem girocard-Filter die Alternativen.

Auf welchen Geräten läuft PayTabs?

Android. SoftPOS setzt grundsätzlich ein NFC-fähiges Gerät voraus; bei iOS ist Tap to Pay on iPhone ab iPhone XS und iOS 17 möglich, bei Android in der Regel ab Android 9 mit HCE-Unterstützung.

Ist PayTabs sicher?

Der Anbieter weist folgende Zertifizierung aus: Visa-Tap-to-Phone-Partner. Der maßgebliche Standard für SoftPOS heißt PCI MPoC. Fehlt eine Angabe, heißt das nicht automatisch, dass keine Zertifizierung besteht — aber sie ist dann nicht öffentlich nachprüfbar.

Ist PayTabs in Deutschland verfügbar?

Nein. PayTabs gibt Deutschland nicht als Markt an. Verfügbar ist der Anbieter in: Saudi-Arabien, VAE, Bahrain, Ägypten, Jordanien, Kuwait, Oman, Türkei. Wer in Deutschland Karten annehmen will, findet die verfügbaren Anbieter im Kartenterminal-Vergleich für Deutschland.

Was kostet PayTabs bei meinem Umsatz?

Das hängt an drei Werten: Monatsumsatz, durchschnittlicher Bonwert und Anteil der girocard. Der Gebührenrechner rechnet alle deutschen Tarife auf Jahreskosten um — dort sehen Sie, ob dieser Anbieter für Ihr Profil vorne liegt.

Ist PayTabs seriös?

Ein Urteil über die Seriosität sprechen wir nicht aus — wir prüfen keine Lizenzen und führen keine Kundenbewertungen. Nachprüfbar ist dies: PayTabs weist als Zertifizierung Visa-Tap-to-Phone-Partner aus. Der maßgebliche Standard für SoftPOS heißt PCI MPoC. PayTabs veröffentlicht 1 von 6 Angaben; nicht öffentlich sind Transaktionsgebühr, Grundgebühr, Einrichtungskosten, Vertragslaufzeit, Transaktionslimit. Unsere Angaben stammen aus Sekundärquellen, nicht von einer Preisseite des Anbieters — vor einem Abschluss beim Anbieter bestätigen lassen. Wer Konditionen nicht veröffentlicht, ist deshalb nicht unseriös — vergleichbar ist er aber erst nach einem Angebot.

Wem gehört PayTabs?

PayTabs gibt als Hauptsitz Saudi-Arabien/Bahrain an, Gründung: 2014. Die eigene Website ist paytabs.com. Konzernverflechtungen führen wir nur, soweit sie der Anbieter selbst ausweist — Handelsregisterdaten erheben wir nicht.

PayTabs Erfahrungen — was lässt sich belegen?

Wir sammeln keine Kundenbewertungen und geben deshalb auch keine wieder. Belegbar sind die Konditionen: PayTabs veröffentlicht 1 von 6 Angaben; nicht öffentlich sind Transaktionsgebühr, Grundgebühr, Einrichtungskosten, Vertragslaufzeit, Transaktionslimit. Unsere Note von 1,9 von 5 folgt der auf /methodik/ offengelegten Formel und bewertet ausschließlich nachprüfbare Merkmale, keine Zufriedenheit.