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SekundärquellePlatz 33 von 108 SoftPOS + HardwareEuropa

Payplug als Kartenlesegerät im Test 2026 — SoftPOS, Gebühren, Erfahrungen

Bankennaher PSP (BPCE) mit Abo-Modell; günstigster Satz nur im teuersten Tarif erreichbar.

Redaktion: SoftPOS24 Payment-ResearchStand: 15.08.2026Datenbasis: 124 Anbieter, 14 KriterienQuelle: Primärquelle öffnen ↗Zuletzt geprüft: 15.08.2026
Hinweis zur Datenlage: Die Konditionen stammen aus Sekundärquellen (Presse, Partnerseiten, Vergleichsportale), nicht direkt von einer Preisseite des Anbieters. Maßgeblich ist immer das aktuelle Angebot des Anbieters.
SoftPOS24-Gesamtscore
3,0/5
60 von 100 Punkten · Platz 33 von 108
Angebot anfordern →
Preistransparenz
25/30
Marktabdeckung
9/25
Plattformabdeckung
15/15
Sicherheitszertifizierung
3/15
Kartenakzeptanz
11/15

Der Score bewertet Transparenz, Reichweite und Absicherung des Angebots — nicht die Bedienqualität der App. Formel ansehen

Kurzantwort

Payplug bietet Payplug Tap to Pay für iOS + Android. Die Transaktionsgebühr liegt bei ab 2,90 %, die monatliche Grundgebühr bei 30 EUR/Mon.. girocard wird nicht unterstützt, die Sicherheitszertifizierung lautet k. A.. Verfügbar in: Frankreich, Italien, Spanien.

Alle Konditionen von Payplug im Detail

ProduktnamePayplug Tap to Pay
AnbietertypSoftPOS + Hardware
HauptsitzFrankreich (Paris); Teil der BPCE-Gruppe
Gegründet2012
Plattformenbeides
Zertifizierungk.A.
Transaktionsgebühr1,1–2,9 % + 0,10 EUR je nach Kartentyp und Tarif
Grundgebühr10–30 EUR je nach Tarif
Einrichtungskostenk.A.
Vertragslaufzeitkeine Angabe
Akzeptierte Kartenvisa: True; mastercard: True; amex: k.A.; apple_pay: True; google_pay: True; weitere: Cartes Bancaires (CB); pin_eingabe: True
PIN-Eingabe auf dem Displayk. A.
Transaktionslimitk.A.
ZielgruppeKMU im französischen Handel (Omnichannel)
Verfügbare MärkteFrankreich, Italien, Spanien
Websitepayplug.com
DatenquellePrimärquelle öffnen ↗

Alternativen zu Payplug

Vergleichbare Anbieter in der Region Europa:

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Wer hinter Payplug steht — und was der Anbieter offenlegt

Payplug veröffentlicht 2 von 6 Konditionsangaben: Transaktionsgebühr, Grundgebühr. Nicht öffentlich sind: Einrichtungskosten, Vertragslaufzeit, Zertifizierung, Transaktionslimit. Unsere Angaben stammen von der Anbieterseite, geprüft am 15.08.2026. Wir führen keine Kundenbewertungen: Was hier steht, ist nachprüfbar oder es steht nicht hier.

Firmierung laut AnbieterPayplug
HauptsitzFrankreich (Paris); Teil der BPCE-Gruppe
Gegründet2012
Websitepayplug.com
Art des AngebotsSoftPOS + Hardware
Ausgewiesene Zertifizierungk.A.
Herkunft unserer Angabenaus Sekundärquellen übernommen, nicht von einer Preisseite des Anbieters
Zuletzt geprüft15.08.2026

Häufige Fragen zu Payplug

Was ist Payplug?

Payplug ist ein Anbieter mit SoftPOS und eigener Hardware mit Sitz in Frankreich (Paris); Teil der BPCE-Gruppe, gegründet 2012. Das Produkt für Kartenzahlung per Smartphone heißt Payplug Tap to Pay. Die Transaktionsgebühr liegt bei ab 2,90 %, die monatliche Grundgebühr bei 30 EUR/Mon.. Verfügbar in 3 Märkten. Alle Konditionen stehen oben in der Tabelle, jede mit Quellenlink.

Was kostet Payplug SoftPOS?

Die Transaktionsgebühr beträgt 1,1–2,9 % + 0,10 EUR je nach Kartentyp und Tarif. Die monatliche Grundgebühr liegt bei 10–30 EUR je nach Tarif. Einrichtungskosten: k.A..

Unterstützt Payplug die girocard?

Nein. Payplug akzeptiert nach unserer Recherche keine girocard. Für Geschäfte in Deutschland bedeutet das, dass ein Teil der Kundenkarten nicht funktioniert — prüfen Sie in unserem girocard-Filter die Alternativen.

Auf welchen Geräten läuft Payplug?

beides. SoftPOS setzt grundsätzlich ein NFC-fähiges Gerät voraus; bei iOS ist Tap to Pay on iPhone ab iPhone XS und iOS 17 möglich, bei Android in der Regel ab Android 9 mit HCE-Unterstützung.

Ist Payplug sicher?

Der Anbieter weist folgende Zertifizierung aus: k.A.. Der maßgebliche Standard für SoftPOS heißt PCI MPoC. Fehlt eine Angabe, heißt das nicht automatisch, dass keine Zertifizierung besteht — aber sie ist dann nicht öffentlich nachprüfbar.

Ist Payplug in Deutschland verfügbar?

Nein. Payplug gibt Deutschland nicht als Markt an. Verfügbar ist der Anbieter in: Frankreich, Italien, Spanien. Wer in Deutschland Karten annehmen will, findet die verfügbaren Anbieter im Kartenterminal-Vergleich für Deutschland.

Was kostet Payplug bei meinem Umsatz?

Das hängt an drei Werten: Monatsumsatz, durchschnittlicher Bonwert und Anteil der girocard. Der Gebührenrechner rechnet alle deutschen Tarife auf Jahreskosten um — dort sehen Sie, ob dieser Anbieter für Ihr Profil vorne liegt.

Ist Payplug seriös?

Ein Urteil über die Seriosität sprechen wir nicht aus — wir prüfen keine Lizenzen und führen keine Kundenbewertungen. Nachprüfbar ist dies: Payplug weist als Zertifizierung k.A. aus. Der maßgebliche Standard für SoftPOS heißt PCI MPoC. Payplug veröffentlicht 2 von 6 Angaben; nicht öffentlich sind Einrichtungskosten, Vertragslaufzeit, Zertifizierung, Transaktionslimit. Unsere Angaben stammen aus Sekundärquellen, nicht von einer Preisseite des Anbieters — vor einem Abschluss beim Anbieter bestätigen lassen. Wer Konditionen nicht veröffentlicht, ist deshalb nicht unseriös — vergleichbar ist er aber erst nach einem Angebot.

Wem gehört Payplug?

Payplug gibt als Hauptsitz Frankreich (Paris); Teil der BPCE-Gruppe an, Gründung: 2012. Die eigene Website ist payplug.com. Konzernverflechtungen führen wir nur, soweit sie der Anbieter selbst ausweist — Handelsregisterdaten erheben wir nicht.

Payplug Erfahrungen — was lässt sich belegen?

Wir sammeln keine Kundenbewertungen und geben deshalb auch keine wieder. Belegbar sind die Konditionen: Payplug veröffentlicht 2 von 6 Angaben; nicht öffentlich sind Einrichtungskosten, Vertragslaufzeit, Zertifizierung, Transaktionslimit. Unsere Note von 3,0 von 5 folgt der auf /methodik/ offengelegten Formel und bewertet ausschließlich nachprüfbare Merkmale, keine Zufriedenheit.